Prämierung der besten W-Seminararbeiten 2026

In einer festlichen Veranstaltung wurden am 18. März die besten Arbeiten des ersten neuen G9-Jahrgangs ausgezeichnet.

Sechs Schülerinnen und Schüler wurden für ihre hervorragenden Leistungen im W-Seminar ausgewählt und erhielten die Gelegenheit, ihre Arbeiten noch einmal vor großem Publikum zu präsentieren. Der Förderverein der Schule, die Freunde des Albertinums, würdigte diese besonderen Leistungen mit Urkunden und Geldprämien. Die Veranstaltung bot Anerkennung für die erbrachten Leistungen und ermöglichte dem Publikum spannende Einblicke in die thematische Vielfalt der W-Seminare.

Für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Angelina Plitzner eröffnete die Veranstaltung mit einem Gesangstück, ein Klavierbeitrag von David Übe bildete den musikalischen Mittelpunkt und Dominik Dalic setzte mit einem Gitarrensolo einen gelungenen Schlusspunkt.

Die ausgezeichneten Arbeiten behandelten unterschiedliche Fragestellungen aus den Fächern Chemie, Musik, Geschichte und Englisch:

  • Emma Angermüller: Medikamente „am Ende“ – Barbiturate und Benzodiazepine bei Sterbehilfe
  • Weber: Die Wirkung der Adaptivität von Musik in Videospielen
  • Jula Bertges: Vergleich der vatikanischen Neutralitätspolitik und des katholischen Widerstandskampfes von Galen
  • Elisa Rosenmeyer: Das Werbeelement Musik und dessen manipulative Wirkung auf Emotionen
  • Emilia Turschner: Medikamente gegen die Traurigkeit – Antidepressiva und ihre Wirkung im Gehirn
  • Marlene Lechner: „I See a Woman May Be Made a Fool“ – Interpreting Female Resistance in The Taming of the Shrew and Kiss Me, Kate

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, mit welchem Einsatz, welcher Kreativität und welchem wissenschaftlichen Interesse sich die Oberstufenschülerinnen und -schüler am Albertinum ihren Seminararbeiten widmen.

Stefan Scheler